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Das Trachten-PhänomenBürgerbegehrenNeues Fest in BaunachBerufsschule EbernKommt ein neuer Friedhof?Willkommen




KW 29/2018  Bild der Woche  • Kirchweih in Baunach

Bild der Woche

Baunach-Kirchweih
Abgebildet: Vergnügungsbetriebe am Baunacher Marktplatz

Vom 13. Juli bis 16. Juli 2018 feiern die Baunacher ihre Kirchweih, mit Vergnügungspark auf dem Marktplatz. Bei der Gelegenheit lohnt es sich, einen Blick in die neu gestaltete Stadtpfarrkirche zu werfen.

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ÜBERRASCHUNG  EU-Parlament  • Uploadfilter und Leistungsschutzrecht

„Etappensieg für die Netzfreiheit“

Straßburg Europäisches Parlament 04
Bild (unverändert): „Straßburg Europäisches Parlament 04“, Zairon,
Lizenz: CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons


Meedia.de berichtete am 5.7.2018, dass das Europäische Parlament in Straßburg die Pläne zur Neuregelung des EU-Urheberrechts vorerst auf Eis gelegt hat. Damit können die umstrittenen Upload-Filter und das europäische Leistungsschutzrecht vorläufig nicht eingeführt werden. Im September soll sich das Parlament erneut mit dem Thema beschäftigen.

Video-Link

Youtube:  Video Kanzlei WBS – „EU: Upload-Filter soll kommen! So könnt ihr Art. 13 verhindern | RA Christian Solmecke“

Petition 
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EU-RECHT  Internet  • EU-Urheberrechtsreform

Rettet das offene Internet!

Eingebettetes Video von „HerrNewstime“ via Youtube

(ibg, 19.6.2018)

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MEDIEN  Studie  • Was die beiden Gruppen eint und was nicht

Blogger vs. Journalisten

Infografik: Blogger vs. Journalisten | Statista
Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

(ibg, 18.6.2018)

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TRANSPARENZ  Informationsfreiheit  • Frag den Staat!

FragDenStaat.de

Eingebettetes Video der „Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.“ via Vimeo.com

FragDenStaat.de ist ein kostenloses, gemeinnütziges Projekt der „Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.“. 


Wie funktioniert FragDenStaat.de?

1. Anfrage stellen

2. FragDenStaat.de leitet die Frage an die zuständige Behörde weiter.

3. Sie erhalten eine E-Mail, wenn die Behörde reagiert.

4. Die Antwort ist für Sie und andere öffentlich einsehbar.


Beispiel:

Alle deutschen Landtage müssen laut FragDenStaat.de Gutachten ihrer wissenschaftlichen Dienste herausrücken. Hören Sie hierzu ein Podcast bei Detektor.fm.

Podcast-Link

Detektor.fm:  Podcast – „Frag den Staat |
Auch der Landtag ist auskunftspflichtig“


Hinweis: Behörden können für Auskünfte gegebenenfalls Gebühren erheben. Genaueres erklärt FragDenStaat.de hier unter Punkt 2.5.
(ibg, 30.4.2018)

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POLITIK  Transparenz  • Jenni plädiert für das „Rats-TV“

Räte wollen keine Digitalisierung

Eingebettetes Youtube-Video von Jenni Gröhlich

Jenni Gröhlich ist eine Bloggerin aus dem Sauerland. Neben ihrer Webseite JenniGroehlich.de betreibt sie noch einen Youtube-Kanal.

In ihrer Heimatstadt wirbt sie dafür, dass Ratssitzungen aufgezeichnet und im Internet gezeigt werden. Die Bedenkenträger ließen nicht lange auf sich warten, wie den Zeitungsausschnitten auf ihrem Blog zu entnehmen ist.

Über das Ergebnis ihres Antrags berichtet die Bloggerin in diesem Video auf Youtube. Dort zerpflückt sie die Bedenken und zieht ein Fazit: Für die Räte sei das Anliegen Neuland, sie müssten erst noch an das Thema herangeführt werden.

Im-Baunachgrund.de hatte das Thema mit dem Beitrag „Rats-TV für mehr Transparenz“ auch schon einmal aufgegriffen.

(ibg, 11.4.2018)

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POLIZEI  Gesetzentwurf  • Unvorstellbare Eingriffe in die Bürgerrechte

Neues „Polizeiaufgabengesetz“ droht

Plzi-Ueberwachung
Abgebildet: Polizeikamera bei einer Demonstration

Noch am 28. März 2018 hatte der bayerische Innenminister, Joachim Herrmann (CSU), bei der Vorstellung der Kriminalstatistik 2017 betont: Es bestehe eine „ausgezeichnete Sicherheitslage“ in Bayern.

Zu diesem Zeitpunkt aber hatte die bayerische Staatsregierung in ihren Schubladen schon einen Gesetzesentwurf liegen, der, wenn er wie erwartet im Landtag durchkommt, die Bürgerrechte massiv beschneidet.

Danach soll die Polizei Gefahren „vorbeugend“ verhindern können, also noch bevor eine Straftat begangen werden könnte.

Bayerischer Landtag entscheidet am 26. April 2018

Das Gesetz soll am 26. April 2018 den bayerischen Landtag passieren, im Sommer 2018 soll es dann in Kraft treten.

Trotz der eingangs erwähnten „ausgezeichneten Sicherheitslage“ berufe sich die Staatsregierung auf eine „anhaltend hohe nationale wie internationale Gefährdung durch verschiedene Formen des Terrorismus und Extremismus“.

Die neuen polizeilichen Mittel zielen aber keineswegs ausschließlich auf die Verhinderung von Terrorakten ab. Auf Nachfrage von Netzpolitik.org habe nämlich das Innenministerium eingeräumt, dass es bei diesem Gesetz auch um jedwede andere Form der Kriminalität gehe.

„Drohende Gefahr“ als Annahme der Polizei

Im Gesetzentwurf wird ausdrücklich der Begriff „drohende Gefahr“ erwähnt, der dann als Grundlage für die Beschneidung der bestehenden Bürgerrechte herangezogen wird.

Das bedeutet: Tritt das neue „Polizeiaufgabengesetz“ in seiner jetzigen Form in Kraft, dann kann die Polizei auf besondere Art und Weise eingreifen – in bestimmten Fällen ohne vorherige Genehmigung durch ein Gericht. Denn ausreichend wäre die Annahme(!) der Polizei, dass eine Straftat begangen werden könnte („drohende Gefahr“).

Handgranaten für die Polizei und Wohnungen verwanzen

Zu den massiven Eingriffen in die Bürgerrechte sollen laut Medienberichten zum Beispiel gehören: Eine de facto unendlich lange Präventivhaft ohne richterlichen Beschluss, aber auch der Gebrauch von Handgranaten (Quelle: Netzpolitik.org) durch die Polizei. Zudem seien die Kriterien, wer als „Gefährder“ gilt, unscharf formuliert.

Laut Bayerischem Rundfunk (4.4.2018) sei es im Gespräch, „der Polizei zu ermöglichen, ohne konkreten Verdacht Personen zu durchsuchen, ihre Telefone abzuhören, Computer und online gespeicherte Daten auszulesen oder verdeckte Ermittler gegen sie einzusetzen. Bislang muss eine konkrete Gefahr erkennbar sein, wenn die Polizei präventiv handeln will.“

Persilschein für Willkür?

Die Hauptproblematik des (für Laien praktisch kaum lesbaren) Gesetzentwurfes dürfte darin liegen, dass allein die Polizei einschätzen soll, ob jemand in naher Zukunft eine Straftat begehen wird. Nur, wieweit kann das noch seriös sein, und ab wann beginnt Hellseherei?

Fehlentscheidungen können so jedenfalls nicht ausgeschlossen werden, sagen Kritiker. Da muss man schon fragen: Warum darf die Anwendung der im Gesetz genannten „Präventivmaßnahmen“ nicht vorher ein Gericht prüfen?

In Goethes Ballade „Der Zauberlehrling“ hieß es 1797 übrigens:


Herr, die Noth ist groß!
Die ich rief, die Geister
Werd ich nun nicht los.
„In die Ecke,
Besen! Besen!
Seyds gewesen.
Denn als Geister
Ruft euch nur zu seinem Zwecke,
Erst hervor der alte Meister.


Zurzeit laufen zwei Petitionen, die sich gegen den Gesetzentwurf zur Neuordnung der Polizeiaufgaben in Bayern richten. Gezeichnet werden kann bei Weact.Campact.de, aber auch auf der Plattform openPetition.de. Der Gesetzentwurf ist auf der Webseite des Bayerischen Landtags einsehbar.

Quellen: Hogn.de (4.4.2018), BR (4.4.2018), Netzpolitik.org (24.3.2018)

(ibg, 5.4.2018)

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STATISTIK  Stadtleben  • Ein-Personenhaushalte weit verbreitet

Viele Single-Haushalte

Infografik: In Regensburg gibt es die meisten Single-Haushalte | Statista
Mehr Infografiken finden Sie bei Statista
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7. MÄRZ 2018   2 Petitionen  • Beide Petitionen laufen

Gleichstand!

Bildfoto-zwei-Petitionen
Bildschirmfoto: openPetition.de

Am 7. März 2018 herrschte am Nachmittag Stimmengleichstand zwischen den beiden (nicht miteinander konkurrierenden) Petitionen, die für weite Teile unserer Region von Interesse sind.

Links: Petition zur Rückabwicklung der Sparkassenfusion Ostunterfranken
Rechts: Petition für einen Kinderarzt in Ebern

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SPARKASSE  Unterschriftensammlung  • Kommt die Rückabwicklung der Fusion?

Online-Petition wird angenommen

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Abgebildet: Sparkasse Ostunterfranken

Dr. Rainer Gottwald freut sich über die starke Beteiligung der Bevölkerung an der Online-Petition zur Rückgründung der Sparkasse Ostunterfranken. „Im-Baunachgrund.de“ teilte er am 26. Februar 2018 mit:

„Die Gegenbewegung ist auch für mich überraschend stark. Ich hatte gehofft, dass evtl. 20 Bürger mitmachen, nun ist es nach fünf Tagen das Zehnfache.“

Dabei ist noch zu berücksichtigen, dass die Unterschriften bisher ausschließlich online gesammelt wurden. Erfahrungswerte aus anderen Petitionen (z.B. Altkennzeichen-Petition) zeigen, dass mehr als die Hälfte aller Stimmen mit Unterschriftenlisten erzielt werden konnten, die in Geschäften ausgelegt waren.

Lesen Sie zum Thema auch unser „Spezial“!

Eingebettetes externes Abstimmungs-Widget der Webseite openPetition.de

Video-Link

Youtube:  Schweinfurter Nachrichten vom 12.12.2017 –
„Sparkassen Schweinfurt und Ostunterfranken fusionieren“

Hassfurt-Sparkasse-Ostunterfranken
Abgebildet: Sparkassengebäude in Haßfurt
Im Januar 2018 noch beflaggt mit „Sparkasse Ostunterfranken“


Es dürfte das erste interessante politische Ereignis des Jahres in der ansonsten drögen Lokalpolitik werden: Wenn die Fastnachtszeit vorbei ist, soll nach Zeitungsberichten ein Bürgerbegehren im Landkreis Haßberge starten. 

Ziel sei es, die Fusion der Sparkassen Schweinfurt und Ostunterfranken rückgängig zu machen. Beide Sparkassen haben sich zum 1. Januar 2018 zur Sparkasse Schweinfurt-Haßberge vereinigt.

In­i­ti­a­tor und Mentor ist der mittlerweile auch bei uns bekannte Sparkassenkritiker Dr. Rainer Gottwald aus Oberbayern. Er hatte sich schon im Vorfeld mächtig ins Zeug gelegt (siehe Medienchronik) und hielt u.a. eine Informationsveranstaltung in Knetzgau ab.

Spk-Aufruf
Per Zeitungsinserat (15.11.2017, Ausschnitt) gesucht: „Interessierte mutige Bürger“ –
Im Bürgerbegehren wird aber voraussichtlich Rede von der „Rückabwicklung“ sein


Was schrieb der Sparkassenkritiker eigentlich den Bürgermeistern? 

Diesen Brief, datiert vom 13.11.2017, schrieb Dr. Rainer Gottwald an die Bürgermeister im Landkreis Haßberge. Auf der Webseite www.anti-strabs-net.de ist das Dokument öffentlich einsehbar (PDF-Download).
(ibg, 1.2.2018, aktualisiert 4.2.2018)


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JUSTIZGEBÄUDE  Architektur  • Das Gericht ist bald fertig

Ein Vergleich

Hassfurt-Amtsgericht-Gebaeude-02
Abgebildet: Haßfurt, neues Gerichtsgebäude – mit Gefängnis-Charakter?

Hmm, man möge die Abbildung des neuen Haßfurter Amtsgerichtsgebäudes drehen und wenden wie man will, der Architekten-Entwurf (vgl. Baunetz.de) wirkt trotzdem irgendwie anders.

Gleichwohl dürften angesichts des Baufortschritts (die Fertigstellung sollte im Frühjahr 2017 [!] gewesen sein, vgl. infranken.de) demnächst in den Zeitungen Elogen auf die fortschrittliche Architektur losgelassen werden. Vor drei Jahren sah man sogar schon „Architektur-Touristen“ herbeiströmen, wie seinerzeit bei infranken.de zu lesen war.

Schieben wir die erwarteten Lobpreisungen einfach zur Seite und vergleichen das neue Amtsgericht mit einem Eberner Industriegebäude aus den – vermutlich – 1940er-Jahren (vgl. FTE-Webseite).

Ebern-Industrie-Gebaeude
Abgebildet: Ebern, Gebäude im FTE-Firmenareal – der rote Klinkermantel wirkt warm und freundlich

Dort sehen wir einen Quader mit langen Fenstern und aufgesetztem Walmdach. Zwar besitzt dieser Quader eine rechteckige – und nicht wie das Haßfurter Gebäude eine quadratische – Grundfläche, doch lässt man das Walmdach weg, dann liegt es auf die eine oder andere Weise auf der Hand, dass auch Architekten das Rad bzw. den Quader nicht neu zu erfinden brauchen. Zumindest nicht in der Art, dass sich deswegen extra Touristen auf die Socken machen müssten. Andererseits, was soll’s: Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten.

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HEIMATKUNDE  Bamberg  • Das ehemalige Bahnbetriebswerk

Die Reste des Bahnbetriebswerks

Eingebettetes Youtube-Video von Heinz Tillig

Das Bahnbetriebswerk Bamberg wurde einst von den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen betrieben. In den Jahren 1901 und 1904 entstanden die beiden Rundlokschuppen mit den dazu gehörenden Drehscheiben.

In Bahnbetriebswerken wurden Lokomotiven und Triebwagen gewartet, repariert und gereinigt. Außerdem koordinierte man von hier aus den Einsatz von Personal und Fahrzeugen.

Im März 1984 ist das Betriebswerk von der Deutschen Bundesbahn aufgelöst worden.

Heute liegt das Gelände weitgehend brach, zu sehen sind noch verfallene Relikte der einstigen Anlagen. Heinz Tillig nimmt uns im Video mit auf einen Streifzug über die Reste des ehemaligen Bahnbetriebswerkes Bamberg.
(ibg, 24.11.2017) 274

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GESCHICHTE  Cadolzburg  • Fast zum Deutschen Burgenmuseum geworden

Reise ins Mittelalter

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Bild: „Burg Cadolzburg“, Simon Koopmann, Lizenz: CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Am 24. Juni 2017 wurde die Cadolzburg nach einem 72 Jahre dauernden Dornröschenschlaf wiedereröffnet. Von dieser Burg aus startete das vermutlich wichtigste Herrschaftshaus der deutschen Geschichte seinen Weg nach ganz oben: die Hohenzollern.

Nachdem die Hohenzollern ihren Herrschaftsschwerpunkt von der Nürnberger Burg auf die nahegelegene Cadolzburg verlegt hatten (die Bürger waren schon damals nicht einfach), begann die 500-jährige Herrschaft der Hohenzollern in Brandenburg.

Denn: Auf dem Konzil von Konstanz ernannte König Sigismund am 18. April 1417 (Julianischer Kalender) den vormaligen Nürnberger Burggrafen Friedrich VI. zum Kurfürsten der Mark Brandenburg.

Mehr zum Thema bei Sueddeutsche.de

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MITTELALTERMARKT 2018  Ebern  • Buden- und Zeltzauber an der Stadtmauer

Mittelalter in Ebern

Mittelaltermarkt-Ebern
Zelt an der Stadtmauer

Am dritten Wochenende im Juni wird in Ebern zum sechsten Mal der Mittelaltermarkt abgehalten. Wie bisher schon, fand der Markt wieder im Bereich des Grauturms und entlang der Stadtmauer statt.

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BEHÖRDEN • Ebern hat das siebtschnellste Finanzamt Deutschlands

Schnelles Finanzamt Ebern

Infografik: Die schnellsten Finanzämter Deutschlands | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
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KRANKENHÄUSER  Hofheim i.UFr. schließt  • Klinik-Pläne vorgestellt

Angriff auf Gesundheitsversorgung

Botschaft-Krankenhaeuser

15. Mai 2017, 17:05 Uhr – die erste Hiobsbotschaft aus Hofheim i.UFr. veröffentlichte die Mainpost: „Krankenhaus Hofheim macht zu – Das Aus auch für die Geburtshilfe“ in Haßfurt. – Dem Krankenhaus Ebern stünden „gravierende Umstrukturierungen“ bevor.

Wie allerdings diese aussehen sollen, ist ungewiss, denn ein „Zukunftskonzept“ für das Eberner Krankenhaus solle erst bis zum April 2018 erarbeitet werden.

Lesen Sie dazu unser Spezial!

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KRANKENHAUS  Ebern  • Wie sicher ist der Klinik-Standort Ebern?

Zurück in die Zeit vor 1912?

Waldemar Titzenthaler - Berliner Unfall- und Rettungswachen
Bild: „Berliner Unfall- und Rettungswagen“ via Wikimedia Commons,
Waldemar Franz Hermann Titzenthaler, gemeinfrei, Public Domain


Gegründet als Distriktskrankenhaus für die Distrikte Ebern und Baunach, wurden im Jahre 1912 die letzten Arbeiten für das neue Krankenhaus abgeschlossen. 1910 konnten schon Patienten behandelt werden. Als Bauplatz wählte der Distriktsrat das damalige Uhlmann’sche Grundstück aus.

Seit etwa einem Jahr schien über der Zukunft des Eberner Krankenhauses ein Da­mo­k­les­schwert zu hängen. Doch dann wurden am 15. Mai 2017 konkrete Pläne veröffentlicht.

Rückblick: Im Jahr 2012 feierte man „100 Jahre Krankenhaus Ebern“, vgl. Neue Presse vom 11.10.2012.

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GESUNDHEIT  Allergien  • Die Pollenflug-Saison für Allergiker hat begonnen

Pollenflugkalender

Infografik: Pollenflugkalender | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
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POLITIK  Bürger  • In vielen Städten sorgt „Rats-TV“ für Transparenz

„Rats-TV“ für mehr Transparenz

Rathausdachreiter-Ebern
Abgebildet: der Dachreiter auf dem First des Eberner Rathauses

Manchmal sind Stadtratsentscheidungen nicht unumstritten. Etwa, wenn es um neue Verkehrskreisel, den Windpark am Tonberg oder auch nur schlicht um die Parküberwachung geht. Dann wünschte man sich, man hätte die Stadtratssitzung selber gesehen.

Aber öffentliche Stadtrats- oder Gemeinderatssitzungen ziehen meist nicht viele Besucher an. Ein Optimist würde sagen: Die Bürger/innen fühlen sich eben gut durch den Stadtrat vertreten. Doch ist dies die wahre Ursache für leere Besucherstühle? – Vielleicht ist es eher so: Mancher Bürger bekommt von den Sitzungen gar nicht viel mit und verfolgt das Geschehen meistens nachher in der Zeitung. Und natürlich kommt es auf die Themen und Entscheidungen an, die – je nach Interesse – jemand befürwortet oder ablehnt. Dazu kommt: Für Berufstätige kann selbst die abends anberaumte Sitzung zeitlich ungünstig liegen.

Wie können also Bürger/innen, die keine Zeit haben, den Ratssitzungen trotzdem beiwohnen, Einblicke in die politische Arbeit bekommen? Welche Teilhabemöglichkeiten gibt es für die Bürger/innen, und kann der Stadtrat seine Arbeit transparenter und offener gestalten?

Ein Versuch: Geben wir in einer Suchmaschine die Begriffe „Stadtrat“, „Sitzung“ und „Livestream“ ein. Ergebnis: Tatsächlich werden Stadtratssitzungen im Internet in Echtzeit übertragen. Die Videos bleiben sogar eine Zeit lang in Mediatheken, damit man sie sich auch später noch online ansehen kann.

In der Ergebnisliste der Internetsuche stehen – wie zu erwarten war – größere Städte ganz oben: Dresden, Jena, München, Ingolstadt, Erfurt, Chemnitz, Leipzig, Braunschweig, Regensburg, Passau. Einige senden Bild und Ton, andere nur den Ton (Audio-Livestream). Das Erstaunliche: Auch kleinere Städte übertragen ihre Stadtratssitzungen im Internet: Pfaffenhofen, Burglengenfeld oder Mühlhausen in Thüringen.

Die nächsten Live-Übertragungen:

Pfaffenhofen, Donnerstag, 14. Juni 2018, ab 17:00 Uhr
Burglengenfeld, Mittwoch, 9. Mai 2018, ab 16:00 Uhr

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ZÄSUR  Abriss und Neubau  • Investitionen in Eberner und Baunacher Schulen

Gymnasium: Neubau statt Sanierung

Gymnasium-Ebern-02
Abgebildet: das Friedrich-Rückert-Gymnasium in Ebern

Der Kreistagsausschuss für Bau und Verkehr hat am 22. März 2017 entschieden, dass das Gymnasium Ebern abgerissen und komplett neu gebaut werden soll. Der Kreistag folgte am 27. März 2017 dem Beschluss des Bau- und Verkehrs-Ausschusses. Die veranschlagten Kosten in Höhe von 26 Millionen Euro für den Neubau entsprächen etwa den Ausgaben für eine (nun verworfene) Generalsanierung des bestehenden Gebäudes.

1969 beschloss der Kreistag des Landkreises Ebern, ein Gymnasium zu errichten. Schon vor Bezug (im Jahr 1972) des damals revolutionär verschachtelten Neubaus wurden die ersten Klassen in der Realschule und in der Berufsschule unterrichtet. Seit 1987 heißt die Schule Friedrich-Rückert-Gymnasium.

Das auf einer Anhöhe stehende Gebäude aus den 70er-Jahren ist für das südöstliche Stadtgebiet ortsbildprägend und müsste architektonisch wahrscheinlich dem Brutalismus zugerechnet werden. Ein Architekturstil, der etwa ab Mitte der 50er- bis in die 70er-Jahre hinein verbreitet war. Der Name hat nichts mit „brutal“ zu tun, sondern leitet sich vom französischen „béton brut“ ab und bedeutet „roher Beton“ bzw. Sichtbeton, der nicht verputzt oder verkleidet wird. Der gelbe Farbanstrich wurde erst später im Rahmen von Sanierungsarbeiten aufgetragen.

Auch Baunach muss in Schule investieren

In der Stadt Baunach steht die Sanierung der Grund- und Mittelschule an. Nach vorläufigen Berechnungen sollen 3,5 Millionen Euro in die Schule investiert werden. Die Instandsetzung soll in Abschnitten (Teilsanierung) erfolgen und in drei Jahren abgeschlossen sein. In den Pfingstferien werde zunächst mit dem Einbau einer neuen Heizung begonnen. Unter anderem soll auch ein Aufzug eingebaut werden, der für Barrierefreiheit sorgt.


22.3.2017 – infranken.de
„Das Eberner Gymnasium wird neu gebaut“

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HEIMAT  Zukunft  • Was muss passieren, damit Jugendliche hier bleiben?

Zur Zukunft unserer Heimat

Baunach-Marktbrunnen
Abgebildet: der Marktplatz in Baunach (Fotomontage)

Wie sieht die Zukunft in unseren Dörfern und Kleinstädten aus? Werden die Bevölkerungszahlen so drastisch zurückgehen wie in die Zukunft projiziert? Wandern immer mehr junge Menschen ab? 

Jugendliche, die nach dem Schulabschluss in ihrer Heimat bleiben? Geht das? Welche Vorteile gibt es im Ort, aus dem man kommt? Ist die Bindungskraft groß genug? Was fehlt? Wie müssten die Bedingungen sein, damit mehr junge Leute hier bleiben und nicht in die Ballungszentren abwandern?

Wer sich mit diesen Fragen befassen möchte, kommt um den Begriff „Heimat“ nicht herum.

Grundbedingungen

An einigen Grundbedingungen aber ist nicht zu rütteln: Fehlende Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten sowie eine schlechte Infrastruktur sind Killer Nummer eins für das Leben auf dem Land. Langsame Internetverbindungen per Kabel und (Smartphone-)Funk frustrieren nicht nur junge Leute, die sich zudem wegen fehlender öffentlicher Verkehrsverbindungen von ihren Eltern fahren lassen müssen. 

Freizeitmöglichkeiten beschränken sich vielerorts auf eine Mitgliedschaft im Sportverein, im Musikverein oder bei der Freiwilligen Feuerwehr. Angebote, die zwar zur Grundausstattung einer Gemeinde gehören, aber Jugendliche fühlen sich in der Regel von diesem schmalen Spektrum wenig angesprochen.

Dabei gibt es gute Gründe, in der Heimat zu bleiben. Vertrautheit, Berechenbarkeit, Orientierung, Sicherheit, eine idyllische Landschaft, wenig Kriminalität, zwischenmenschliche Kontakte und der zumindest mancherorts noch vorhandene Zusammenhalt im Dorf. Nur, das reicht bei weitem nicht.

Es braucht Belebung

Es braucht mehr Möglichkeiten: belebte Ortskerne mit Geschäften, in den Kleinstädten auch Bars, Kneipen, eine Disco, Treffpunkte für Jung und Alt, gute Bildungsangebote, breit gefächerte Veranstaltungen, unterschiedliche Freizeitangebote, eine freundliche und transparente Verwaltung und ein ansprechendes Ortsbild. Kurz: Eine hohe Lebensqualität, die Jugendliche (und Erwachsene) letzten Endes dazu motiviert, sich selbst an neuen Projekten zu beteiligen.

Bloße Appelle, in der Heimat zu bleiben, können nur verhallen. Eine wichtige Rolle spielt nämlich auch die Politik. Denn oft genug können Verbesserungen nicht oder nur halbherzig umgesetzt werden, was Enttäuschung und Verdrossenheit fördert.

Wer wegzieht, hat kaum noch Hoffnung, dass es in seiner Heimat grundlegend anders wird. Damit schmilzt nicht nur die Einwohnerzahl zusammen, sondern auch ein Idealbild der Heimat, die Vorstellung, wie großartig sie sein könnte.

Heimat ist ein Bedürfnis

Heimat, das ist nicht nur die Bindungskraft an eine Region oder einen Ort, sie ist Gefühl, sie verspricht uns auch eine Sehnsucht nach einem Zustand, wie er noch nicht ist. Der Begriff Heimat weckt Erinnerungen und verspricht Zukunft. Heimat ist ein Bedürfnis, vielleicht sogar ein Grundbedürfnis. 

Für die einen ist Heimat da, wo sie herstammen, für andere möglicherweise dort, wo sie hingehen. Richtig ins Bewusstsein tritt Heimat aber erst im Fall des Verlusts.

Wer noch nie eine Heimat hatte, findet sie vielleicht irgendwo. Nach Heimat zu fragen ist auch eine Frage nach der eigenen Identität. Wer bin ich? Wo komme ich her? Was mache ich? Wo will ich hin? Wissen wir das noch? Heimat heißt, seine Mitte zu haben, einen festen Ausgangspunkt, der nicht infrage gestellt wird, für die Ausflüge ins Leben.

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NACHSCHLAGEWERK  Ländliche Entwicklung  • Zahlen, Daten, Fakten

Interaktiver Landatlas

Landschaft-Altkreis-Ebern

BMEL, eine neue Margarine? Nein, die Abkürzung für Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Im Internet unter bmel.de zu erreichen. Interessiert deshalb, weil das BMEL einen interaktiven Landatlas in Auftrag gegeben hat. Wiederum entwickelt vom Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei – kurz Thünen-Institut. Dieses gehört zum Geschäftsbereich des BMEL.

Der Landatlas bereitet statistische Daten zur sozialen, demographischen und wirtschaftlichen Situation so kleinräumig wie möglich auf und soll regelmäßig aktualisiert werden. Damit fungiert dieses interaktive Kartenwerk als Informationsportal, und letzten Endes dient es auch als Grundlage für politische Entscheidungen.

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INTERNET  Immobilienportale  • Schon wieder ein neues Portal

Welches Portal soll ich nehmen?

Immobilien

Die Immobilien-Portal-Entwickler haben wieder zugeschlagen. Für die offenbar unersättlichen Fans von Immobilien-Portalen steht seit kurzer Zeit eine weitere entsprechende Webseite online. Das verkündet das Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Ebern vom 27. Januar 2017 auf Seite 5. 

Das neue Portal, das der Landkreis betreibt, wurde mit Mitteln aus dem „LEADER“-Programm finanziert und soll – so wörtlich – „die Zukunft der Gemeinden und Städte im Landkreis sichern“.

Schon seit Ende Oktober 2016 wirkt die Verwaltungsgemeinschaft Ebern am privaten Immobilienportal „KIP“ mit. Das Kürzel steht für „kommunales Immobilienportal“

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NEUE BEHÖRDE  Neue Arbeitsplätze  • Seit 2. Januar 2017 Dienstbetrieb

Landesbaudirektion in Ebern

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Altes Rathaus als Provisorium

Anfang 2016 berichteten örtliche Medien, dass die neu geschaffene Landesbaudirektion ein Provisorium im alten Rathaus von Ebern beziehen würde. Das Versprechen wurde am 2. Januar 2017 eingelöst. Über den endgültigen Standort ist noch nichts bekannt.

Dossier bei infranken.de

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VERDRÄNGT  Pflegenoten  • Beschönigen leicht gemacht

Was bedeuten die Pflegenoten?

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Symbolbild

Wer weiß schon, wie gut ein Pflegeheim ist? Eine gemeinnützige Organisation hat die meistens sehr guten oder guten offiziellen Pflegenoten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) unter die Lupe genommen.

Die Qualität der Pflege in Heimen geht uns alle an. Wer heute jung und gesund ist, kann Zustände, die nicht in Ordnung sind, noch kritisieren. Wer das aber versäumt, wird es als alter und hilfsbedürftiger Mensch ungemein schwerer haben, noch Gehör zu finden.

Weil die Qualität der Pflege überhaupt undurchsichtig erscheint und gute Pflegeheime nur schwer von weniger guten zu unterscheiden sind, gibt es Pflegenoten vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).

Allerdings bekommen nach Medienberichten fast alle Pflegeheime sehr gute Gesamtnoten. Das wird von verschiedenen Stellen kritisiert, denn: Mit mehreren bestimmten Einzelkriterien, wie z.B. zart gebratenen Schnitzeln, könne der Notendurchschnitt verbessert werden.

„Correctiv“, eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Essen, ist den guten Noten auf den Grund gegangen. Das Motto von „Correctiv“ lautet, Missstände aufzudecken und dabei unabhängig und nicht gewinnorientiert zu sein.

Und so hat „Correctiv“ Informationen zu 13.000 Alten- und Pflegeheimen zusammengetragen. „Wegweiser Pflege“ heißt die entsprechende Unterseite der Homepage von „Correctiv“. Dort kann man den Namen einer Stadt eingeben, man klickt auf „Suchen“ und – wird fündig.

„Correctiv“ hat nach eigenen Angaben „die Prüfberichte des Medizinischen Diensts der Krankenkassen (MDK) aus allen deutschen Pflegeheimen ausgewertet.“

Link, „CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH“: Wegweiser Pflege

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FEINE BEATS  Musik  • Summer-Feeling

Sam, Lucas, Steve, Frank & Friedrich

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Symbolbild

SAM FELDT X Lucas & Steve
Summer-Feeling: „Summer On You“

Sam Feldt X Lucas & Steve feat. Wulf – „Summer On You“: Dieser lockere Sound passte zum vergangenen Sommer in unserem Altlandkreis. Wie gut Musik wird, wenn sich drei Newcomer zusammentun, das hört man bei Sam Feldt und Lucas & Steve. Entstanden ist ein Sommersong mit luftig leichten Beats. Sam Feldt ist ein 23-jähriger DJ und Produzent aus Amsterdam, die junge Musikgruppe Lucas & Steve stammt ebenfalls aus den Niederlanden.

Video-Link

Youtube:  S. Feldt X Lucas&Steve feat. Wulf – „Summer On You“

FRANK & FRIEDRICH
Offering Something Good For The Ears

Man muss sie einfach erwähnen, auch wenn Baunach- und Itzgrund für sie mutmaßlich böhmische Dörfer sind: Frank & Friedrich, das Produzenten-Duo aus Berlin. Obwohl, sie sind bisher nicht nur in Berliner Clubs, in Ilmenau, Erfurt, Potsdam, Hannover und Kasachstan aufgetreten, sondern waren auch schon zu Gast beim Kunstverein in Nördlingen.

Der eine – wir wissen nicht, ob Frank oder Friedrich – verfügt über viele Jahre Erfahrung als DJ, der andere ist Jazz-Pianist. 2014 haben sie sich als Live-Duo zusammengetan und bringen ihre feinen Beats unters Volk. Das Besondere: die elektronischen Wohlklänge eignen sich nicht nur für Partys, sondern dürften auch die Ohren von Entspannung-Suchenden in Verzückung versetzen.

Video-Link

Youtube:  Video – „Coming Home featuring Duncan Woods“

Video-Link

Youtube:  Video – „Drifting featuring Thea – Original Mix“

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GEREUTH  Alter Landschaftspark  • Dornröschenschlaf im Wald
Tanne CC0PxB

Nicht nur zum Rückert-Jahr 2016 ist der ehemalige Landschaftspark „Gereuther Tannen“ interessant. Er entstand ab 1796 in der Waldabteilung „Glasholz“ im Itz-Baunach-Hügelland zwischen Gereuth und Buch. Als Bauherr gilt der damalige Gereuther Schlossbesitzer, Reichsfreiherr Philipp Ignatius Carl von Greiffenclau. Im englischen Stil gehalten, wartete die Grünanlage unter anderem mit Tanz- und Kegelplatz auf. Sogar ein kleines Wirtshaus und einen Schießplatz habe es dort gegeben.

Der Park war damals ein beliebtes Ausflugsziel für den Adel und die vornehme Bürgerschaft, zu der auch Friedrich Rückert und Jean Paul gehörten. Noch bis in die 30er-Jahre ...

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MITRATEN! • Kennen Sie unsere Heimat?

Welche Kirche ist gesucht?

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SPEKTAKULÄRE AUFNAHMEN • Ebern • Baunach • Seßlach

Drei Städte im Film – von oben

Baunach-Gebaeude-2

Luftaufnahmen ermöglichen völlig neue Blicke auf die Städtchen unserer Heimat und hinterlassen angesichts atemberaubender Aufnahmen einen bleibenden Eindruck.

Im Zuge der technischen Entwicklung sogenannter „Quadrokopter“, also Miniatur-Hubschrauber mit vier Propellern, sind Luftaufnahmen preisgünstig geworden. Mit Hilfe der vom Boden ferngesteuerten Fluggeräte, an denen eine Kamera befestigt ist, lassen sich nicht nur Bilder aus der Vogelperspektive festhalten, sondern ganze Filme mit zum Beispiel Auf- und Abwärtsfahrten usw. erzeugen.

Was unsere Region betrifft, so gibt es bei Youtube.com bereits solche Filme über Ebern, Baunach und Seßlach – alle aus der Vogelperspektive.

Unsere Nachbarstadt Seßlach zum Beispiel haben die findigen Radiomacher von Antenne Bayern „überfliegen“ lassen. Das Video steht seit 12. November 2015 online und kann sich wirklich sehen lassen. Die Links unten leiten Sie zu den entsprechenden Videos. 

Youtube-Link

Youtube:  Video Ebern – „Die historische Altstadt von Ebern“

Youtube-Link

Youtube:  Video Baunach – „Historisches Baunach“

Video-Link

Antenne.de:  Video Seßlach – „Seßlach von oben“

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AUF SCHUSTERS RAPPEN • Ebern • Mürsbach • Baunach

Wander-Video durch den Altkreis

Baunach-Marktplatz
Fachwerkhäuser am Marktplatz von Baunach

Von Ebern nach Baunach mit der Video-Kamera

Dass der Baunachgrund immer eine Reise wert ist, bewies im Sommer 2015 der Forchheimer Thomas Schmidtkonz. Er wanderte, ausgerüstet mit seiner Video-Kamera, auf landschaftlich reizvollen Wegen die Strecke von Ebern nach Baunach. Dabei erzählte er so manche interessante Anekdote, die vielleicht selbst mancher Einheimische noch nicht kannte – oder möglicherweise bereits wieder vergessen hatte. Sein Video ist bei Youtube.com zu sehen.

Youtube-Link

Youtube:  Video – „Von Ebern nach Baunach“

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IN EIGENER SACHE • Hyperlokaler Blog

Über uns: Im-Baunachgrund.de

Allein 16 Millionen Web-Präsenzen mit der Endung „.de“ soll es geben, und jetzt kommt – auch das noch – eine weitere dazu. „Im-Baunachgrund.de“, so heißt die neue Webseite für den liebenswerten Baunachgrund mit seinen Seitentälern. Unsere Region ist bunt und facettenreich – und trotz des überschaubaren Landlebens kann man immer wieder Neues entdecken. Manchmal sind Themen auch nur in Vergessenheit geraten, die unterhaltsam neu aufbereitet werden sollen. Kurioses darf nicht fehlen, und so wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Titel-100
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OPER • OPERETTE • SCHAUSPIEL • MUSICAL • BALLETT
MEHRSPARTENHÄUSER • Coburg • Meiningen
Landestheater Coburg • Das Meininger Theater

Aus dem Theaterkalender

ThCbgplatz
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Und jetzt aus der Zeitung …

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