Blog für den Altkreis Ebern
 Im-Baunachgrund.de 
THEMENSEITE • Kommunalwahl Ebern 2020
Grafik

Spezial: Wahlen 15. März 2020

Kommunalwahl-2020
mehr Transparenz im Rathaus und im Landratsamt – mehr Demokratie und Bürger­mitbestimmung – für eine starke Altkreis-Region im Landkreis


Zitat

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799), deutscher Physiker und Aphoristiker


  Teilen     Facebook     Twitter    


EBERN • So setzt sich der neue Stadtrat 2020 zusammen

GrafikBürgermeister ohne Mehrheit

Ebern-Stadtrat-Sitze-2020
Grafik: ibg | Berechnung nach Sainte-Laguë/Schepers

1. Bürgermeister: Jürgen Hennemann (SPD) 

Zum neuen Stadtrat 2020 (20 Mitglieder) sind gewählt: 

CSU (7 Sitze | +1*): Marion Müller, Sebastian Ott, Dieter Gerstenkorn, Isabell Zimmer, Markus Fausten, Frank Kaiser, Gabriele Rögner 

SPD (4 Sitze | -2*): Werner Riegel, Karin Kaiser, Ulrike Zettelmeier, Irene Jungnickl 

Freie Wähler Ebern (4 Sitze | +1*): Philipp Arnold, Thomas Limpert, Sven Steffan, Andreas Mölter 

FDP / Freie Bürger (2 Sitze | +1*): Harald Pascher, Hermann Freiherr von Rotenhan 

Grüne (2 Sitze | +1*): Klaus Schineller, Anne Schneider 

Junge Liste (1 Sitz | -2*): Matthias Becht 

(ibg, 16.3.2020, * im Vergleich zur Kommunalwahl vom 16.3.2014, alle Angaben ohne Gewähr


Kommentar zur Bürgermeister- und Stadtratswahl Ebern 

Bei diesem Wahlergebnis dürfte fast für jeden mindestens ein/e passende/r Kandidat/-in dabei sein. Der neue Stadtrat ist bunt zusammengewürfelt, aus „alten“ Mitgliedern, denen die Wähler/innen vertrauen und neuen, von denen sie sich einiges versprechen, wie zu Beispiel mehr Transparenz, aber vor allem, dass sie tatsächlich vertreten werden.

Der Bürgermeister wird noch weniger ein regierender, sondern viel mehr ein moderierender sein müssen, denn zusammen mit seiner SPD-Fraktion ist sein Entscheidungsgewicht im Vergleich zum vorherigen Stadtrat geschrumpft. In diesem Fall spricht man auch von kommunaler Kohabitation. Der Bürgermeister teilt sich also nicht das Parteibuch mit der Mehrheitspartei oder hier der größten Stadtratsfraktion.

(ibg, 16.3.2020)

∗∗∗
HASSBERGE• So setzt sich der neue Kreistag 2020 zusammen

GrafikNur 16 aus dem Altkreis EBN

HBG-Kreistag-Sitze-2020-05
Grafik: ibg | Berechnung nach Sainte-Laguë/Schepers

Landrat: Wilhelm Schneider (CSU) 

Zum neuen Kreistag 2020 (60 Mitglieder) sind gewählt: 

CSU (21 Sitze, davon 5 aus dem Altkreis EBN):
Steffen Vogel, Dorothee Bär, Michael Ziegler, Wolfgang Borst, Gerhard Zösch, Reinhold Giebfried, Heidi Müller-Gärtner, Otto Kirchner, Thomas Sechser, Volker Ortloff, Dr. Alexander Ambros, Imelda Hetterich, Marion Müller, Klaus Merkel, Isabell Zimmer, Sebastian Ott, Cäcilie Werner, Alexander Bergmann, Holger Baunacher, Claus Bittenbrünn, Birgit Finzel 

Freie Wähler / WG (10 Sitze, davon 3 aus dem Altkreis EBN):
Birgit Bayer, Oskar Ebert, Günther Werner, Ludwig Bock, Sabine Weinbeer, Dieter Möhring, Gertrud Bühl, Matthias Bäuerlein, Ute Leyh, Michael Zehe 

SPD (9 Sitze, davon 4 aus dem Altkreis EBN):
Bernhard Ruß, Wolfgang Brühl, Thomas Stadelmann, Jürgen Hennemann, Stefan Paulus, Wolfram Thein, Stephan Schneider, Ulrike Zettelmeier, Helmut Dietz 

Junge Liste (JL, 6 Sitze, davon 1 aus dem Altkreis EBN):
Thomas Wagenhäuser, Jonathan Eller, Julian Müller, Christian Zehendner, Eva-Maria Schmitt, Stephanie Hümpfner 

Grüne (6 Sitze, davon 1 aus dem Altkreis EBN):
Norbert Zösch, Rita Stäblein, Hans Dünninger, Matthias Lewin, Harald Kuhn, Anne Schneider 

FDP / Freie Bürger (4 Sitze, davon 1 aus dem Altkreis EBN):
Harald Pascher, Dr. Heinrich Goschenhofer, Bernhard Jilke, Dr. med. Sabine Leucht 

ÖDP (3 Sitze, davon 1 aus dem Altkreis EBN): Rainer Baumgärtner, Klemens Albert (gab Ende März 2020 in der NP bekannt, dass er sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nicht annehmen wird), Stefan Zettelmeier 

Linke (1 Sitz): Sabine Schmidt 

(ibg, 16.3.2020, aktualisiert 31.3.2020, alle Angaben ohne Gewähr


Anmerkungen zur Kreistagswahl 2020 

Gewinner sind die kleinen Parteien, die Sitze dazugewonnen hatten, außer der Linken. Die SPD musste im Vergleich zu den anderen Parteien die meisten Sitze abgeben.

Dorothee Bär (CSU) holte bei der Kreistagswahl am 15. März 2020 nur 3,73 % aller CSU-Stimmen. Bei der Kreistagswahl 2014 hatte sie noch 4,68 % aller CSU-Stimmen einheimsen können. Damit liegt nun Steffen Vogel (CSU) mit 4,94 % (2014: 4,37 %) in der CSU-Wählergunst vor Dorothee Bär.

(ibg, 19.3.2020)

∗∗∗
KRANKENHAUS • Kontraproduktiver Vorschlag des Bürgermeisters

GrafikEine leichtsinnige Idee

Ebern-Krankenhaus-Blick
Abgebildet: Krankenhaus Ebern

Zitat Bürgermeister Jürgen Hennemann (Facebook): 

„Besuch im Krankenhaus Café zur Kaffeerunde der SPD Stadtratskandidaten. Unser Krankenhaus in Ebern muss erhalten bleiben. Ich hoffe, dass mein Vorschlag, zur medizinischen Versorgung noch die Altenpflege zu integrieren, weiter verfolgt wird. Wir brauchen Tages- und Kurzzeitpflege bei uns“. 

Die Aussagen „Unser Krankenhaus muss erhalten bleiben“ und „Altenpflege integrieren“ gehen nicht konform miteinander, denn ärztlich-medizinische Leistungen sind etwas grundsätzlich anderes als pflegerische Leistungen. 

Medizinische Behandlung in stationärer Form wird im Krankenhaus erbracht, gepflegt wird in Pflegeheimen. 

Bei der Diskussion um den Fortbestand von kleinen Krankenhäusern muss scharf getrennt werden zwischen den Begriffen „Krankenhaus“ und „Pflegeheim“. 

Zwar gibt es Pflegeheime, die sich „Pflegeklinik“ nennen, weil der Begriff „Klinik“ nicht gesetzlich geschützt ist. Auch Einrichtungen mit dem Namensbestandteil „Pflegeklinik“ sind nichts anderes als Pflegeheime. 

Der noch ziemlich undefinierte Vorschlag des Eberner Bürgermeisters auf Facebook vom 22.2.2020 kann also so verstanden werden, dass in das Gebäude des Eberner Krankenhauses ein Pflegeheim einziehen soll, zusätzlich zum bestehenden Krankenhaus, das dann (wenn nicht angebaut wird) schon aus Platzgründen verkleinert werden müsste. 

Das ist ein kontraproduktiver Vorschlag, der dem Erhalt des Eberner Krankenhauses ganz sicherlich nicht dienen wird, zumal eine ähnliche Kombination in Hofheim mit Krankenhaus und gegenüberliegendem Pflegeheim bekanntlich nicht zum Erhalt des Hofheimer Krankenhauses geführt hat. 

Leider gehört zu den förderfähigen Vorhaben der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung (KHSFV, Stand 11.12.2018) auch die Schließung und die Teilschließung sowie die Umwandlung und Teilumwandlung eines Krankenhausstandortes (z.B. in ein Pflegeheim). 

Die Bürger/innen müssen deshalb besonders aufpassen, dass ihnen von den eigenen Kommunalpolitikern die (Teil-)Schließung bzw. (Teil-)Umwandlung eines kleinen Krankenhauses nicht als Maßnahme zum Erhalt des Krankenhauses oder gar als „Zukunftsmodell“ verkauft wird. Es sei denn, die Zukunft soll ohne wohnortnahe Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung stattfinden. 
(ibg, 24.2.2020


Nachtrag: 

Im Nachrichtenportal infranken.de erschien am 26.2.2020 eine redaktionell bearbeitete Pressemitteilung der SPD Ebern. Dort hieß es: „‚Es freut mich ganz besonders, dass die Idee jetzt auch von der Gesundheitsministerin aufgenommen wurde und ein Pilotprojekt Kurzzeitpflege im Krankenhaus versucht werden soll, wie ich es vorgeschlagen hatte‘, sagte Jürgen Hennemann.“ Zur zeitlichen Einordnung sei angemerkt, am 15.3.2020 finden Kommunalwahlen mit Bürgermeisterwahl statt. 
(ibg, 26.2.2020) 

∗∗∗
MANKO • Kreisgebietsreform verschlafen?

GrafikFalscher Probe-Stimmzettel

Musterstimmzettel-2020-falsch
Bildschirmfoto von der Webseite wahlen.hassberge.de
(21.2.2020)


Der Probestimmzettel im Internet (wahlen.hassberge.de) für die Kreistagswahl Haßberge weist einen eklatanten Fehler auf: 

Statt zur Wahl des Kreistages Haßberge wird zur Wahl für den nicht mehr existierenden Landkreis Haßfurt aufgerufen. Sollte auf den „echten“ Stimmzetteln der gleiche Fehler auftauchen, müsste die Wahl sehr wahrscheinlich wiederholt werden. 
(ibg, 21.2.2020

∗∗∗

Wiederwahl? –
An Resultaten messen

Am 15. März 2020 stehen nach sechs langen Jahren wieder die Entscheidungen an, ob die Amtszeiten von Bürgermeistern, Land-, Stadt- und Gemeinderäten fortgesetzt werden sollen.

Soll dieser oder jener Bürgermeister, Rat oder Landrat seine Tätigkeit weitere sechs Jahre ausüben?

Wonach gehen die Wähler/innen, welche Entscheidungskriterien kommen in Betracht?

Eine wesentliche Rolle spielen dürfte für viele Wähler/innen die Bekanntheit, man nennt sie auch den „Amtsbonus“. Ein weiteres Kriterium ist die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Partei oder Wählergruppe oder gar einem Verein. Schließlich gilt es noch, die jeweiligen (neuen) Wahlversprechen zu berücksichtigen.

Aber – alle diese Kriterien haben wenig bis nichts mit der bisherigen Leistung des oder der Amtsträger zu tun.

Wer sein Konterfei oft ins Pressefoto schiebt, ist bekannter als derjenige, der das unterlässt. Die Parteizugehörigkeit ist Geschmackssache und hat ebenfalls mit Leistung nichts zu tun. Wahlversprechen sind unverbindlich.

Wonach sich ausrichten? Viel mehr Aussagekraft hat die Frage nach den bisher erbrachten Ergebnissen. Hat der/die Kandidat/in (als bisherige/r Amtsträger/in) seine/ihre Kommune vorangebracht? Hat er/sie dafür gerackert? Konzepte erstellt und umgesetzt?

Wurden Probleme gelöst oder vor sich hergetragen? Gibt es die Probleme immer noch? Waren seine Vorschläge und Ideen konkret, lösungsorientiert und verbindlich oder nur schön formuliert, beschwichtigend und allgemein und haben zu nichts geführt?

Wenn es um eine Wiederwahl geht, dann sollte man auf die Resultate schauen, sie sind der bessere Entscheidungsmaßstab. So wie ein Kunde in dasjenige Restaurant zurückkehrt, das durch starke Leistungen in der Küche und im Service gefiel. Im Wahllokal gilt nichts anderes. Das Zahlungsmittel dort ist die Wählerstimme.

(ibg, 7.2.2020)

∗∗∗
Stadt Ebern 

Kandidaten/-innen Stadtrat 2020

 Freie Wähler Ebern (FWE) 

Bürgermeisterkandidat/in:
keine/r
Quelle: Facebook
(Stand: 28.11.2019)

Platz Name
1.  Thomas Limpert*  (Heubach)
2.  Philipp Arnold*  (Jesserndorf)
3. Janina Reuter-Schad (Fierst)
4. Walter Ullrich (Mannlehen)
5. Ingo Heinemann (Unterpreppach)
6. Andreas Mölter (Eichelberg)
7. Andreas Leibold (Reutersbrunn)
8. Katrin Schor (Sölln)
9. Sven Steffan (Altstadt)
10. Hermann Müller (Mannlehen)
11.  Ralf Kestel**  (Altstadt)
12. Martin Schwarz (Frickendorf)
13. Michael Wüstenberg (Altstadt)
14. Oliver Höhn (Mannlehen)
15. Britta Travain Schüll (Steinberg)
16. Frank Klehr (Mannlehen)
17. Martin Schleicher (Höchstädten)
18. Peter Ossovsky (Unterpreppach)
19. Martin Lutz (Mannlehen)
20. Marcel Leibold (Reutersbrunn)
Ersatz: Martin Schmitt-Zehendner

Nicht mehr kandidieren Rüdi­ger Ebert (bisher Stadtrat) und Tho­mas Wag­ner (früherer Stadtrat).

 FDP / Freie Bürger Ebern 

Bürgermeisterkandidat/in:
keine/r
Quelle: Facebook.com
(Stand: 21.10.2019)

Platz Name
1.  Harald Pascher* 
2. Jochen Göller
3. Petra Büchner
4. Markus Weis
5.  Hermann von Rotenhan** 
6. Kirsten Kohlmann-Dietz
7. Thomas Hau
8. Elke Baier
9. Paul Schad
10. Franziska Geiling
11. Uwe R. Dietz
12. Michaela Mogath
13. Frank Wolfert
14. Annalena Voigt
15. Niklas Zillig
16. Nicole Damm
17. Markus Vollkommer
18. Liane Haagen
19. Gaetano Hofmann
20. Sven Streubel
Ersatz: Lukas Weis


 SPD Ebern 

Bürgermeisterkandidat:
Jürgen Hennemann
Quelle: infranken.de
(Stand: 9.1.2020)

Platz Name
1. Jürgen Hennemann
2.  Ulrike Zettelmeier* 
3.  Werner Riegel* 
4.  Karin Kaiser* 
5.  Werner Freibott* 
6.  Irene Jungnickl* 
7. Eckart Roeß (vorher Freie Bürger)
8. Petra Lößlein-Lerche
9. Florian Schmidt
10. Silke Schwarz
11. Uwe Holzwarth
12. Veronika Henneberger
13. Andreas Kern
14. Ruth Metter
15. Michael Dieckmann
16. Andrea Meister
17. Winfried Golonka
18. Karin Limpert
19. Werner Will
20.  Brunhilde Giegold* 
Ersatz: Wolfgang Heppt
Ersatz: Jürgen Fischer

Sollte Jürgen Hennemann als Bürgermeister wieder­gewählt werden, fallen seine Stadtrats-Stim­men ei­nem Nachrücker zu. Wer dies nicht möchte, kann sei­nen Na­men auch von der Wahlliste streichen.

 CSU Ebern 

Bürgermeisterkandidat:
Sebastian Ott
Quelle: Ebern-leben.de
(Stand: 21.10.2019)

Platz Name
1. Sebastian Ott***
2.  Isabell Zimmer* (vorher JL) 
3.  Markus Fausten* 
4.  Dieter Gerstenkorn* 
5.  Fabian Weber* 
6.  Gabriele Rögner* 
7.  Marion Müller* 
8. Frank Ziegler
9. Thomas Müller (vorher JL)
10. Frank Kaiser
11. Bernd Ebert
12. Cordula Spielmann-Pfeuffer
13. Sven Kuhn
14. Michael Geuß
15. Lisa Barthelmann
16. Elmar Merget
17. Klaudia Kaiser
18. Marco Rödel
19. Anja Hegen
20. Sebastian Feist
Ersatz: N.N.

Manfred Fausten (bisher Stadt­rat) kandidiert nicht mehr.


 Junge Liste (JL) Ebern 

Bürgermeisterkandidat/in:
keine/r
Quelle: JL-Ebern.de
(Stand: 21.10.2019)

Platz Name
1. Timo Hohnhausen
2.  Matthias Becht* 
3. Susanne Giebfried
4. Winfried Geuß
5. Philipp Ruhhammer
6. Anne-Cathrin Borst
7. Kilian Schuhmann
8. Marcel Ebert
9. Moritz Kröner
10. Jonathan Elflein
11. Michael Birke
12. Moritz Korn
13. Lukas Geuß
14. Lisa Meister
15. Jonathan Steffan
16. Martin Müller
17. Hannah Lang (vorher CSU)
18. Max Pfeuffer
19. Jutta Geuß
20. Christian Giebfried
Ersatz: N.N.

Rainer Kaffer (bisher Stadtrat) kandidiert nicht mehr.

 Bündnis 90 / Die Grünen 

Bürgermeisterkandidat/in:
keine/r
Quelle: Neue Presse
(Stand: 8.12.2019)

Platz Name
1. Anne Schneider (Heubach)
2.  Klaus Schineller* 
(Bischwind a.R., vorher EAL)
3. Alexander Hippeli (Ebern)
4. Henry Dittrich (Jesserndorf)
5. Sabine Wagner (Jesserndorf)
6. Leo Ruppert (Ebern)
7. Gisela Röder (Ebern)
8. Dominik Deringer (Höchstädten)
9. Daniela Berninger (Jesserndorf)
10. Thomas Henig (Brünn)
11. Peter Ruppert (Ebern)
12. Jörg Röder (Ebern)
13. Justus Vogt (Ebern)


 *    = bisher schon im Stadtrat

 **  = mögliche Newcomer im Stadtrat 2020

*** = erhielt am 16.3.2014 bei der Stadtratswahl 652 Stimmen

alle Angaben ohne Gewähr

∗∗∗
EBERN • Bürgermeisterwahl

GrafikEs bleibt bei zwei Bewerbern

Eingebetteter Tweet via Twitter (4.2.2020)

Symbolbild

Kandidat


Symbolbild

Gegenkandidat




Die Links leiten weiter auf das Nachrichtenportal infranken.de.

(ibg, 5.2.2020)

∗∗∗
BÜRGERMEISTER • Zur „Studie“ der Bertelsmann-Stiftung

Jedes 2. Krankenhaus überflüssig?

Eingebetteter Post von „Jürgen Hennemann“ via Facebook
(15.7.2019)


Wie ist die Facebook-Bemerkung des Bürgermeisters gemeint? 

Übrigens zur sogenannten „Studie“ der Bertelsmann-Stiftung, wonach jede zweite Klinik geschlossen werden solle: Die meisten Medien ließen dezent beiseite, dass Dr. Brigitte Mohn nicht nur Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung ist, sondern auch im Aufsichtsrat des – Achtung! – Rhön-Klinikums sitzt. 
(ibg, 15.7.2019, aktualisiert 16.7.2019) 


∗∗∗
ZITATE • Verhallt oder zu erörtern?

GrafikNochmal nachgelesen

Eberner Stadtgeflüster

Bürgermeister-Kandidat Sebastian Ott (CSU) am 7.6.2019 bei infranken.de über das Thema Stadtpolitik:

„Ich vermisse auch eine Transparenz in der Stadtpolitik und da ist den Bürgern mehr zu bieten.“

Bürgermeister Jürgen Hennemann (SPD) am 25.9.2019 bei infranken.de zum Thema öffentlicher Nahverkehr:

„Nachdem die Einrichtung von zusätzlichen Buslinien, die vor Jahren vorangetrieben wurde, keine Resonanz bei der Bevölkerung fand, wurden die leer fahrenden Geisterbusse wieder abgeschafft.“


(ibg, 5.10.2019)

∗∗∗
Landkreis Haßberge 

Aus dem Altkreis Ebern
für den Kreistag HBG 2020

 Freie Wähler Gemeinschaft (FWG) 

Kandidaten/innen aus dem Alt­kreis EBN für den Kreistag HBG:
Quelle: Neue Presse
(Stand: 20.12.2019)

Platz Name
3.  Ludwig Bock*  (Rentweinsdorf)
10.  Gertrud Bühl*  (Breitbrunn)
15. Thomas Limpert (Heubach)
21. Christoph Göttel (Pfarrweisach)
24.  Ralf Kestel**  (Ebern)
26. Robert Müller (Maroldsweisach)
28. Ute Leyh (Rentweinsdorf)
31. Gerald Karl (Untermerzbach)
35. Uwe Derra (Kirchlauter)
45. Martin Lutz (Ebern)
52. Steffen Bayersdorfer (Maroldsweisach)
56. Hilmar Prinzbach (Pfarrweisach)
58. Christian Schramm (Obermerzbach)
59. Thomas Wagner (Ebern)
Ersatz: Kurt Weißheimer (Rentwsdf.)

Diese Vereinigung stellt nur 14 Kandidaten/-innen aus dem Altkreis Ebern auf, zudem auf relativ unattraktiven Listenplätzen.

 FDP 

Kandidaten/innen aus dem Alt­kreis EBN für den Kreistag HBG:
Quelle: Facebook FDP
(Stand: 21.11.2019)

Platz Name
1.  Harald Pascher*  (Ebern)
6. Günter Freß (Allertshausen)
10. Klaus Dünisch (Junkersdorf / W.)
15. Alfred Neugebauer (R’weinsdf.)
17. Jochen Göller (Ebern)
18. Wolfgang Schober (Maro)
21. Jürgen Krell (Altenstein)
22. Thomas Hau (Unterpreppach)
25. Eberhard Ponader (Ebern)
26. Elke Baier (Ebern)
33. Kurt Brehm (Pfaffendorf)
40. Wolfram von Rotenhan (Maro)
47. Manfred Janson (Ebern)
48. Michael Krug (Leuzendorf)
49. Kirsten Kohlmann-Dietz (Ebern)
50. Jörg Hochholz (Kirchlauter)
51. Paul Schad (Ebern)
56. Markus Weis (Eyrichshof)
57. Nicole Damm (Ebern)
58. Helmut Beck (Maroldsweisach)
Ersatz: Uwe R. Dietz (Ebern)
Ersatz: Joachim Kaiser (Untermerzbach)

Diese Partei stellt 20 Kandidaten/-innen aus dem Altkreis Ebern auf.


 SPD 

Landratskandidat:
Wolfgang Brühl
(Eltmann)


Kandidaten/innen aus dem Alt­kreis EBN für den Kreistag HBG:
Quelle: Neue Presse
(Stand: 17.11.2019)

Platz Name
3.  Jürgen Hennemann*  (Ebern)
6.  Ulrike Zettelmeier*  (Ebern)
9.  Helmut Dietz*  (Untermerzbach)
13.  Wolfram Thein*  (Maroldsweisach)
22. Brunhilde Giegold (Ebern)
23. Karl-Heinz Kandler (Kirchl.)
25. Steffen Kropp (Rentweinsdorf)
26. Stefanie Bobrich (Untermerzbach)
27. Martin Luckart (Kirchlauter)
33. Werner Riegel (Ebern)
36. Irene Jungnickl (Ebern)
38. Karin Limpert (Ebern)
42. Winfried Golonka (Ebern)
43. Wolfgang Harnauer (Maroldsweisach)
46. Eckart Roeß (Ebern)
49. Günther Heusinger (Pfarrweisach)
52. Sascha Maempel (Untermerzbach)
54. Thomas Werner (Rentweinsdorf)
55. Wolfgang Holzmann (Kirchlauter)
55. André Schübel (Maroldsweisach)
60. Gunther Hartleb (Maroldsw.)
Ersatz: N.N.

Diese Partei stellt 21 Kandidaten/-innen aus dem Altkreis Ebern auf.

 CSU 

Landratskandidat:
Wilhelm Schneider
(Maroldsweisach)


Kandidaten/innen aus dem Alt­kreis EBN für den Kreistag HBG:
Quelle: Main-Post
(Stand: 16.10.2019)

Platz Name
1. Wilhelm Schneider (Maro)
5. Sebastian Ott (Ebern)
6. Heidi Müller-Gärtner (Maro)
13.  Birgit Finzel*  (Untermerzbach)
16.  Günther Geiling*  (Breitbrunn)
19.  Isabell Zimmer*  (Ebern, vorher Junge Liste)
33.  Harald Deringer*  (Maroldsweisach)
37. Markus Oppelt (Pfarrweisach)
38. Liselotte Stubenrauch (Kirchl.)
39. Frank Ziegler (Ebern)
40. Sandra Schramm (U’merzbach)
47.  Astrid Baum*  (Maroldsweisach)
48. Marion Müller (Ebern)
56. Dieter Gerstenkorn (Ebern)
Ersatz: Gerhard Schmidt (Rentwsdf.)

Diese Partei stellt nur 14 Kandi­daten/-innen aus dem Alt­kreis Ebern auf, viele auf re­lativ un­attrak­tiven Listen­plätzen.
Sollte Wilhelm Schnei­der als Land­rat wie­der­ge­wählt wer­den, fal­len seine Stim­men für den Kreis­rat ei­ner/-m Nach­rücker/in in den Kreis­tag zu. Wer dies nicht möchte, kann sei­nen Na­men auch von der Wahl­liste streichen.


 Junge Liste (JL) 

Kandidaten/innen aus dem Alt­kreis EBN für den Kreistag HBG:
Quelle: Neue Presse
(Stand: 8.11.2019)

Platz Name
3. Eva Maria Schmitt (Kirchlauter)
5. Fabian Weber (Ebern)
6. Cynthia Derra (Breitbrunn)
12. Simone Berger (Rentweinsdorf)
15. Winfried Geuß (Ebern)
17. Melanie Gräbner (Maro)
23. Nadine Hundt (Untermerzbach)
25. Timo Hohnhausen (Ebern)
28. Christian Vogel (Maro)
35. Anne Borst (Ebern)
37. Stefan Böhm (Maro)
40. Julia Baum (Breitbrunn)
43. Felix Reisenweber (U’merzbach)
45. Christian Giebfried (Ebern)
56. Frederik Schor (Rentweinsdorf)
57. Markus Lauterbach (Kirchltr.)

Diese Partei stellt 16 Kandidaten/-innen aus dem Altkreis Ebern auf.

 Bündnis 90 / Die Grünen 

Kandidaten/innen aus dem Alt­kreis EBN für den Kreistag HBG:
Quelle: Webseite Grüne HBG
(Stand: 20.12.2019)

Platz Name
3. Anne Schneider (Ebern)     
16. Alexander Hippeli (Ebern)
22. Luca Ospel (Untermerzbach)
24. Leo Ruppert (Ebern)
43. Gisela Röder (Ebern)
50. Oliver Kröner (Ebern)
Ersatz: Henry Dittrich (Ebern)
Ersatz: Jörg Röder (Ebern)
Ersatz: Peter Ruppert (Ebern)
Ersatz: Klaus Schineller (Ebern)

Diese Partei stellt nur 6 Kandidaten/-innen aus dem Altkreis Ebern auf.


 *    = bisher schon im Kreistag

 **  = mögliche Newcomer im Kreistag 2020

alle Angaben ohne Gewähr

Eingebetteter Post von Ralf Kestel via Facebook
(23.1.2020)


∗∗∗
LANDRATS-KANDIDATEN • 2 auf einen Blick

Quick-Check für den HBG-Kreis

Landratskandidat Kreis Haßberge

– bisheriger Landrat –


 CSU  Wilhelm Schneider  CSU 
Maroldsweisach

Bild: „Wilhelm Schneider“ von Benutzer: wilhelmschneider.hassberge, eingebettet via Instagram (22.1.2020)

 Sparkassenfusion    Befürworter

Der Vorgang war wenig transparent, wahrscheinlich Abzug von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Landkreis. Durchschnittsbürger dürften keinen Nutzen aus der Fusion ziehen. Als Landrat hat er sich anscheinend von den Sparkassenvorständen gehörig einseifen lassen.


 Transparenz    Beispiel Kreistagsprotokolle

Kreistagsprotokolle werden nach wie vor nicht im Internet veröffentlicht. Keinerlei Informationen, welche Themen in nichtöffentlichen Sitzungen behandelt werden.


 Krankenhäuser    Wahlversprechen nicht umgesetzt

Zitat Wahlversprechen 2014: „Erhalt unserer medizinischen Versorgung und der wohnortnahen kommunalen Krankenhäuser an unseren drei Standorten“ – Der dritte Standort (Hofheim i.UFr.) wurde geschlossen.


 Öffentlicher Nahverkehr    Wahlversprechen nicht umgesetzt

Zitat Wahlversprechen 2014: „Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) verbessern“ – Außer einem Konzept ist nichts zum Angebot dazugekommen, das Gegenteil trifft die Lage eher.


 Schnelles Internet    Wahlversprechen teilweise nicht umgesetzt

Zitat Wahlversprechen 2014: „Zügiger flächendeckender Ausbau des schnellen Internets“ – Das Festnetz wurde zwar teilweise ausgebaut, aber im 4G-Netz gibt es noch große Lücken. Pikant: Der Landkreis ist dafür gar nicht zuständig.


 Tourismus    Wahlversprechen nicht umgesetzt

Zitat Wahlversprechen 2014: „Tourismus voranbringen und bündeln“ – Mittlerweile fehlen gastronomische Angebote nicht mehr nur auf dem Land (z.B. Altenstein, Lichtenstein), sondern auch in den Kleinstädten (Schwund an Mittagstisch-Angeboten und Cafés). Wo sollen Touristen ihr Geld loswerden? Der Panaromaweg bei Buch dürfte übrigens seine touristische Anziehungskraft mit dem Bau des neuen Solarparks eingebüßt haben.


 Politischer Elan    Beispiel Bereitschaftspraxis Ebern

Bei der Neuordnung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes zu wenig Durchsetzungskraft gegenüber den verantwortlichen Entscheidern, Ebern ging hinsichtlich eines eigenen Bereitschaftspraxis-Standortes leer aus.

(ibg, 22.1.2020)

∗∗∗

Landratskandidat Kreis Haßberge

– bisheriger Kreisrat –


 SPD  Wolfgang Brühl  SPD 
Eltmann

Bild: „Wolfgang Brühl“ von Benutzer: bruhlwolfgang, eingebettet via Instagram (22.1.2020)

 Sparkassenfusion    Befürworter

Im Kreistag wurde die Sparkassenfusion einstimmig befürwortet. Durch kritische Nachfragen ist der Landratskandidat in der Öffentlichkeit jedenfalls nicht aufgefallen.


 Transparenz    Beispiel Kreistagsprotokolle

Seine SPD-Fraktion im Kreistag HBG hatte irgendwann einmal den Antrag gestellt, Kreistagsprotokolle im Internet zu veröffentlichen. Der Antrag wurde abgelehnt und die SPD hatte das Thema nicht mehr weiterverfolgt.


 Krankenhäuser    Keine verbindliche Stellungnahme

Eine konkrete Stellungnahme für den Erhalt der beiden Krankenhäuser im Landkreis HBG sieht anders aus. Auf seiner Hompage Wolfgang-Bruehl.de kommt das Thema Krankenhaus gar nicht vor (Stand 22.1.2020). Die Neue Presse gab seine vage Vorstellung am 17.11.2019 so wieder: „Für die Haßberg-Kliniken müsse man sich Zukunftsmodelle überlegen.“ – Das kann alles Mögliche bedeuten.


 Öffentlicher Nahverkehr    Thema wird vermieden

Mit konstruktiven Vorschlägen zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrsangebotes (ÖPNV) im Landkreis HBG hat bisher nur die Junge Liste punkten können. Die SPD im Landkreis und ihr Landratskandidat können hier nicht mithalten. Auch auf der Webseite SPD-Hassberge.de spielt das Thema bislang keine Rolle (Stand 22.1.2020).


 Schnelles Internet    Ja, aber bloß wie?

Laut Neuer Presse vom 17.11.2019 stünden „flächendeckende Versorgung von Mobilfunk und schnellem Internet auf seiner Agenda.“ Wie das konkret aussehen soll, dürfen sich die Wähler/innen offenbar selbst ausmalen.


 Tourismus    Offenbar kein großes Thema

Sein Kreisratsgenosse Paul Hümmer (SPD) stimmte im Jahr 2017 gegen die Sanierung der Ruine Raueneck, „man müsse nicht jeden Steinhaufen sichern“, sagte jener damals, wie es bei infranken.de zu lesen war. Touristische Bemerkungen des Landratskandidaten hat Im-Baunachgrund.de im Internet zum Stand 22.1.2020 nicht ausfindig machen können.


 Politischer Elan    Beispiel Bereitschaftspraxis Ebern

Bei der Neuordnung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes ist der Landratskandidat nicht in erinnernswerte Erscheinung getreten, Ebern ging hinsichtlich eines eigenen Bereitschaftspraxis-Standortes leer aus.

(ibg, 22.1.2020)

∗∗∗
KREISTAG HBG • Kreisrätin Dorothee Bär

GrafikDie, die (fast) immer fehlt

Grüner Kreisrat klärt auf:

Eigentlich bestätigt sich nur, was sich bisher nur erahnen ließ.

Grünen-Kreisverband HBGEingebetteter Tweet via Twitter (17.12.2019)


∗∗∗
ZITATE • Verhallt oder zu erörtern?

GrafikNochmal nachgelesen

Wahlgeflüster 2020

Aus Landrat Wilhelm Schnei­ders (CSU) Neujahrswünschen, am 30.12.2019 in der Neuen Presse:

„Im Haßberge-Kreis sitzen wir alle in einem Boot.“ – Im Wahl­jahr 2020 möchte er prakti­scherweise statt „Parteipolitik“ lieber „Zusammenhalt“.

Der Haßfurter Stadtwerk-Ge­schäftsführer und Grünen-Kreistags­kandidat Norbert Zösch am 6.1.2020 in der Main-Post zur Tatsache, dass die Regionalwer­ke Bamberg an 17 Standorten im Landkreis Bamberg 24-Stun­den-E-Carsharing anbieten:

„Das kann der Landkreis Haß­berge verständlicherweise nicht leisten.“


(ibg, 7.1.2020)

∗∗∗
PRESSEBERICHTE • Kommunalwahl 15. März 2020

Gemeindeübersicht

Baunach 
Bürgermeisterkandidaten: Manuela Fößel (SPD/FBB) • Tobias Roppelt (CBB, Stadtrat, 3. Bürgermeister) • Andrea Weigler (CSU, Stadträtin)
Breitbrunn 
Bürgermeisterkandidaten: keine
Ebern 
Bürgermeisterkandidaten: Jürgen Hennemann (SPD, amtierender Bürgermeister) • Sebastian Ott (CSU)
Gerach 
Bürgermeisterkandidaten: Gerhard Ellner (SPD, amtierender Bürgermeister) • Sascha Günther (CSU, Gemeinderat) • Torsten Stegner (UWG)
Heilgersdorf/Bischwind/Seßlach 
Keine Bürgermeisterwahl, weil Bürgermeister Maximilian Neeb (Freie Wählergruppe Bürgerblock) erst am 27. Januar 2019 gewählt worden war
Hofstetten/Bühl/Königsberg 
Bürgermeisterkandidat: Gerhard Hölzer (Offene Hellinger Liste, OHL)
Kirchlauter 
Bürgermeisterkandidaten: Karl-Heinz Kandler (SPD, amtierender Bürgermeister) • Uwe Derra (Freie Wähler Kirchlauter, Gemeinderat) • Lieselotte Stubenrauch (CSU)
Lauter 
Bürgermeisterkandidaten: Ronny Beck (CSU, Gemeinderat) • Helmut Hartmann (Freie Wähler, Gemeinderat)
Leuzendorf/Burgpreppach 
Bürgermeisterkandidaten: Hermann Niediek (CSU/Bürgerwohl, amtierender Bürgermeister) • Jörg Denninger (Gemeinwohl, Gemeinderat) • Werner Thein (FDP/Freie Bürger, Gemeinderat)
Maroldsweisach 
Bürgermeisterkandidaten: Wolfram Thein (SPD, amtierender Bürgermeister) • Heidi Müller-Gärtner (CSU, Gemeinderätin)

Mürsbach/Höfen/Rattelsdorf 
Keine Bürgermeisterwahl, weil Bürgermeister Bruno Kellner (Vereintes Umland) erst am 12. März 2017 gewählt worden war

Pfarrweisach 
Bürgermeisterkandidaten: Ralf Nowak (Unabhängige Liste Bürgerblock ULB, amtierender Bürgermeister) • Christoph Göttel (Freie Wähler Pfarrweisach FWP) • Markus Oppelt (CSU)
Reckendorf 
Bürgermeisterkandidaten: Manfred Deinlein (SPD, amtierender Bürgermeister) • Gerhard Pförtsch (CSU, Gemeinderat)
Rentweinsdorf 
Bürgermeisterkandidaten: Steffen Kropp (SPD) • Gerhard Schmidt (CSU)
Rudendorf/Ebelsbach 
Bürgermeisterkandidaten: Andreas Hoch (Bürgernahe Liste BNL, 3. Bürgermeister) • Martin Horn (SPD, 2. Bürgermeister) • Roland Metzner (CSU, Gemeinderat)

Untermerzbach 
Bürgermeisterkandidaten: Helmut Dietz (SPD, amtierender Bürgermeister) • Sandra Schramm (CSU, Gemeinderätin)

Landkreis Haßberge 
Landratskandidaten: Wilhelm Schneider (CSU, amtierender Landrat) • Wolfgang Brühl (SPD, Kreisrat)

Eingebettete Grafik der Main-Post
(21.2.2020)


Landkreis Bamberg 
Landratskandidaten: Johann Kalb (CSU, amtierender Landrat) • Andreas Schwarz (SPD, Kreisrat) • Bernd Fricke (Grüne, Kreisrat) • Bruno Kellner (FW, Kreisrat) • Marco Strube (FDP) • Tobias Sieling (ÖDP, Kreisrat)

Landkreis Coburg 
Keine Landratswahl, weil Landrat Sebastian Straubel (CSU) erst am 27. Januar 2019 gewählt worden war

alle Angaben ohne Gewähr


∗∗∗
KOMMUNALWAHL 2020 • Bisher nur 2 Kandidaten für den Bürgermeister-Posten

Das Wahlkampf-Tamtam startet

Eingebettete Posts der CSU Ebern, SPD Ebern, der Freien Wähler und der Freien Bürger Ebern, via Facebook
(30.9.2019, aktualisiert 2.10.2019)


Die Parteien in Ebern rüsten sich für den bevorstehenden Wahlkampf zur Kommunalwahl am 15. März 2020. So hat der Eberner Ortsverband der CSU extra eine neue Homepage (Ebernleben.de) online gestellt, auf der die Stadtratskandidaten und der Aspirant auf den Bürgermeister-Posten vorgestellt werden. 

Bei der SPD demonstrierte man Einstimmigkeit auf einer Mitgliederversammlung im Gasthof Post und präsentierte via Facebook Amtsinhaber Jürgen Hennemann zur Wiederwahl als Bürgermeister. Die in puncto Kommunalwahl vor sechs Jahren aktivierte SPD-affine Homepage „Ebern-diskutiert.de“ ist allerdings schon seit geraumer Zeit inaktiv, diskutiert wurde dort ohnehin nicht. Mittlerweile ist eine Umleitung auf die Webseite der SPD Ebern geschaltet. 

Mit einem Besuch im Bamberger Café Sandbad (Gefängnis) hatten zuletzt die Freien Wähler Ebern auf sich aufmerksam gemacht. Was sollte dieser Besuch den potenziellen Wählerinnen und Wählern vermitteln? Jedenfalls steht fest: Einen Bürgermeisterkandidaten haben die Freien Wähler bisher nicht gekürt. Hatten sie dort etwa einen …? 

Spaß beiseite, außerdem treten nun auch Gruppierungen in Erscheinung, die sonst eher wenig bis gar nicht wahrgenommen werden, die Freien Bürger Ebern zum Beispiel. Zur Stadtratswahl bilden sie wieder eine gemeinsame Liste mit der FDP. 
(ibg, 30.9.2019, aktualisiert 2.10.2019


∗∗∗
  Teilen     Facebook     Twitter    
© Im-Baunachgrund.de 2015 – 2020